Forschung

Studie über die Risikofaktoren für ein weiteres Melanom

In einer Studie geführt von Dr. Okamoto konnte gezeigt werden, dass Haarfarbe, Hauttyp und genetische Veranlagungen nicht immer ausschlaggebend für das Risiko eines weiteren Melanoms sind. Hier spielt die Anzahl der Nävi (Muttermale) und ob die Haut bereits geschädigt ist, eine weit aus größere Rolle um wieder an einem Melanom zu erkranken. Risikofaktoren für eine

Vortrag von Prof. Dr. Okamoto im Billrothhaus

Prof. Dr. Okamoto wurde eingeladen, im Rahmen der Veranstaltung „Top News aus der Medizinischen Forschung“ im Haus der Ärzte in Wien vorzutragen. Am Dienstag den 18.12.2018 ab 19 Uhr berichtet Prof. Dr. Okamoto im Billrothhaus über die neuesten Erkenntnisse aus der Melanomforschung. Dieser Vortrag ist offen für jeden und der Eintritt ist kostenlos. Vortrag im

Team um Dr. Okamoto beschreibt erstmalig die unterschiedliche Auswirkung der MC1R Varianten als Risikofaktoren für das Melanom zwischen Frauen und Männern

MC1R Varianten als Risikofaktoren für das Melanom ist nichts Neues. Diese genetischen Varianten führen zur Produktion von den weniger protektiven Pheomelanin in den Melanozyten der Haut. Trägerinnen und Träger dieser Varianten neigen zur Rötung nach Sonnenbestrahlung und sind häufig rothaarig. Neu ist jedoch, dass Frauen und Männern getrennt untersucht und miteinander verglichen wurden. MC1R Varianten

Team um Dr. Okamoto beschreibt POT-1 Varianten in Österreich

Ein Team rund um Dr. Ichiro Okamoto beschreibt in einem Artikel die POT1 Varianten in Österreich. Hier wird bestätigt, dass Hautkrebs durch genetische Faktoren bestimmt wird. Team um Dr. Okamoto beschreibt POT-1 Varianten in Österreich Der Artikel kann hier nachgelesen werden: www.g3journal.org Terminanfrage Praxis Dr. Okamoto Bitte kontaktieren Sie die Praxis von Prof. Dr. Okamoto,