Neue wissenschaftliche Erkenntnis zur Hautkrebsentstehung

Startseite/News/Neue wissenschaftliche Erkenntnis zur Hautkrebsentstehung
  • Mädchen mit roten Haaren

Genetische Varianten für rote Haare erhöhen Risiko für Hautkrebs auch ohne Sonne

Eine erst kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Studie (geleitet von Prof. Okamoto), erschienen im Journal of American Medical Association Dermatology zeigt, dass genetische Varianten für rote Haare und somit hellere und empfindlichere Haut auf Sonne das Risiko von Hautkrebs (in diesem Fall Melanom) auch ohne der Sonnenexposition erhöhen. Genetische Varianten sind definiert als angeborene, häufige Veränderungen des Genoms, die nicht direkt zur Entstehung von Krankheiten beitragen. Sie können jedoch das Risiko als sogenannte endogene oder angeborene Risikofaktoren erhöhen. In diesem Fall handelt es sich um Varianten, die die Melanozyten bevorzugt den rötlicheren und somit weniger protektiven Farbstoff Phäomelanin auch nach der Bräunung produzieren lassen.

Lesen Sie dazu den Kommentar von Dr.s. Roider und Fisher von Harvard.

Vorsicht: Die Sonne bleibt jedoch nach wie vor der wichtigste äußere oder exogene Risikofaktor für Hautkrebs. Melanome können aber auch dort entstehen, wo die Sonne nicht drauf scheint. Nur regelmäßige Kontrollen verhindern Spätfolgen von Hautkrebs.

Terminanfrage Praxis Dr. Okamoto

Bitte kontaktieren Sie die Praxis von Prof. Dr. Okamoto, unter +43 676 967 4013  oder +43 1 40114, DW 5701, 5702 oder 5703, per E-Mail an ordination@hautarztokamoto.atbzw. über das folgende Kontaktformular, um sich einen Termin in Wien auszumachen!

Kontaktformular

  • (Die Nummer auf der ECARD, ansonsten bitte Ihr Geburtsdatum eingeben, z.B. 21.02.1964 - Die SV-Nummer dient NICHT zur Abrechnung. Sie dient lediglich der Identifizierung im Falle einer Terminvereinbarung.)
  • (z.B. WGKK, SVA, BVA, KFA, etc. - Bei rein privater Versicherung bitte den Namen der privaten Versicherung eingeben. Sollten Sie gar nicht versichert sein, dann geben Sie bitte an „keine“)
  • Waren Sie schon mal PatientIn in der Ordination von Prof. Okamoto?
  • Bitte beachten Sie, dass wir nur Anfragen mit korrekt ausgefüllten Pflichtfeldern beantworten können.

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Von |12.08.2016|Kategorien: News|Tags: , , , , , |Kommentare deaktiviert für Neue wissenschaftliche Erkenntnis zur Hautkrebsentstehung

About the Author:

Dr. Okamoto ist Hautarzt in Wien und studierte Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2007 ist Prof. Okamoto als klinischer Oberarzt an der allgemeinen Abteilung für Dermatologie an der Universitätsklinik für Dermatologie in Wien tätig. Die Privatordination von Hautarzt Dr. Okamoto wurde erstmals in Oktober 2008 in der Privatklinik Josefstadt-Confraternität eröffnet. Er ist zusätzlich Belegarzt an der Privatklinik Rudolfinerhaus, an der Wiener Privatklinik und der Privatklinik Josefstadt-Confraternität. Ichiro Okamoto auf Google+ »