Kann Hautkrebs tödlich sein?

Prinzipiell muss man zwischen schwarzem und weißen Hautkrebs unterscheiden. Schwarzer Hautkrebs ist dann tödlich, wenn er schon gestreut hat. Aber auch hier wurde in den letzten Jahren ein Durchbruch erzielt, sodass fortgeschrittene Stadien behandelbar geworden sind. Auch der weiße Hautkrebs kann streuen, allerdings wesentlich später und seltener als der schwarze.

Wie kann man an Hautkrebs sterben?

Hautkrebs kann wie jede Krebsart in andere Organe streuen und dabei ein Versagen der betroffenen Organe verursachen. So führen Metastasen im Gehirn zum Beispiel zu neurologischen Ausfällen wie Sprachstörungen, Lähmungen, Sehstörungen, Gedächtnisstörungen, epileptischen Anfällen, in der Lunge zu Atemstörungen und in der Niere zu Nierenversagen. Dabei werden dem Körper zunehmend die Nährstoffe entzogen, und auch

Wie entsteht ein Plattenepithelkarzinom?

Plattenepithelkarzinome entstehen zumeist in sonnenexponierten Arealen, also typischerweise im Gesicht, am Hals, an den Händen, Armen oder Beinen aber auch am Rücken. Sie bilden sich also eher durch wiederholte Sonnenexposition über eine längere Zeit, sprich: Jahre, vor allem bei Personen mit hellem Hauttyp.

Wie kann man Hautkrebs erkennen?

Ein Kennzeichen zur Erkennung von Hautkrebs ist sein Wachstum. Das heißt, die verdächtige Stelle wird also größer. Die Geschwindigkeit variiert allerdings sehr stark: Es gibt einerseits schnell wachsende, andererseits aber auch langsam, über Jahre hinweg wachsende Tumore. Basaliome (Basalzellenkrebs) und Plattenepithelkarzinome werden oft auch als „weißer Hautkrebs“ bezeichnet, weil sie im Gegensatz zu Melanomen heller sind. Melanome