Desensibilisierung bei Birkenpollenallergie bei Univ. Prof. Dr. Okamoto in Wien

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  • Desensibilisierung bei einer Birkenpollenallergie bei Univ. Prof. Dr. Okamoto in Wien

Jedes Jahr nach dem Winter leiden immer mehr Menschen unter laufenden Nasen, Juckenden Augen und sogar Asthma. Meist sind das Symptome für eine Pollenallergie. Diese Krankheitserscheinungen dürfen nicht als harmlos oder nur lästig heruntergespielt werden, denn diese Entzündung, die bei Allergien auftritt, kann sich auf tiefere Atemwege, wie die Bronchien ausbreiten und zu einem Asthma bronchiale führen. Um sicherzustellen, gegen welche Allergene man reagiert, sollte ein Allergietest durchgeführt werden.

Dr. Okamoto informiert über Allergie

Eine Allergie beschreibt eine Überempfindlichkeit des Immunsystems auf normalerweise unschädliche Stoffe aus der Umwelt, wie z.B. Tierhaare oder –schuppen, Pollen, Nahrungsmittel, Insektengifte usw. Diese Neigung zur Überempfindlichkeit ist angeboren und besteht grundsätzlich zeitlebens. Univ. Prof. Dr. Okamoto gibt Aufschluß als medizinischer Experte für Dermatologie und Venerologie auf gesund.at  wie man sich jetzt auf die kommende Pollensaison vorbereiten kann:

  • Für wen ist eine Hyposensibilisierung geeignet?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Hyposensibilisierung?
  • Wie sieht ein Hyposensibilisierung-Plan aus?
  • Welcher Erfolg ist realistisch?
  • Können Kinder behandelt werden?

Behandlung einer Allergie durch Desensibilisierung bei Dr. Okamoto in Wien

Gerade Pollenallergiker können dem krankheitsauslösendem Allergen nicht aus dem Weg gehen und sollten sich behandeln lassen. Die besten Ergebnisse erzielt die sogenannte „Desensibilisierung“. Hier werden dem Patienten nur die auslösenden Allergene zugeführt, um das Immunsystem wieder umzustimmen. Bisher wurde dies nur in Form von Injektionen verabreicht. Seit neuem gibt es die Möglichkeit mit Lösungen, die man im Mund für 30 Sekunden behält, sich auch gegen Pollen zu desensibilisieren. Dadurch kann eine Verminderung bis hin zum Verschwinden der Beschwerden wie Jucken und Brennen der Augen (Conjunctivitis), Rinnen der Nase (Rhinitis, „Heuschnupfen“), Husten und Entzündungen der Atemwege erwirkt werden. Abhängig von der Jahreszeit treten Allergien gegen bestimmte Pollen auf. Für Birken ist der Herbst die ideale Jahreszeit um sich auf das kommende Frühjahr vorzubereiten. Ab Jänner  kann man sich dann gegen eine Gräserallergie desensibilisieren. Wer gegen Hausstaub allergisch ist, kann sich das ganze Jahr behandeln lassen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist allerdings eine Bestätigung der Allergie durch einen Allergietest in einem der Allergiezentren.

Kontakt zu Prof. Dr. Okamoto

Zur Vereinbarung eines Termins in der Privatpraxis von Prof. Okamoto in Wien (Wahlarzt, keine Kassen) kontaktieren Sie bitte die Ordination per Telefon unter +43 1 40114/5701, per E-Mail an ordination@hautarztokamoto.at oder über das Kontaktformular.

Von |03.11.2014|Kategorien: News|Tags: , , , , |Kommentare deaktiviert für Desensibilisierung bei Birkenpollenallergie bei Univ. Prof. Dr. Okamoto in Wien

About the Author:

Dr. Okamoto ist Hautarzt in Wien und studierte Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2007 ist Prof. Okamoto als klinischer Oberarzt an der allgemeinen Abteilung für Dermatologie an der Universitätsklinik für Dermatologie in Wien tätig. Die Privatordination von Hautarzt Dr. Okamoto wurde erstmals in Oktober 2008 in der Privatklinik Josefstadt-Confraternität eröffnet. Er ist zusätzlich Belegarzt an der Privatklinik Rudolfinerhaus, an der Wiener Privatklinik und der Privatklinik Josefstadt-Confraternität. Ichiro Okamoto auf Google+ »
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