Sonnenbrand – was tun?

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Tipps  zur Sonnenbrand Behandlung von Hautarzt Dr. Okamoto. Sommer, Sonne, Sonnenbrand – ob beim Wandern, Radfahren oder dem ausgedehnten Badetag mit der Familie. Wer sich bei Aktivitäten unter freiem Himmel im Sommer nicht ausreichend gegen die nicht ungefährlichen Sonnenstrahlen schützt, muss mit einer schmerzhaften Erfahrung rechnen – einem Sonnenbrand.

Ist der Sonnenbrand erst einmal da, hängt die richtige Behandlung von der Schwere und Ausdehnung der Hautverbrennung ab. Sonnenbrände sind durch eine Rötung der Haut gekennzeichnet, die eine Blasenbildung hervorrufen und bei besonders starkem und großflächigem Befall auch zu Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und Fieber führen können.

Neben der unmittelbar spürbaren Folgen, erhöht jeder Sonnenbrand auch das Hautkrebsrisiko. Jeder Sonnenbrand schadet der Haut, die es daher bestmöglich zu vermeiden gilt. Die nachfolgenden „Tipps bei Sonnenbrand“, sollen dabei helfen, die Auswirkungen zu lindern.

Dr. Okamoto Facharzt ist für Dermatologie und Venerologie, bietet Behandlung von Hauterkrankungen und Hautkrankheiten in Wien an und berät Sie gerne auch bei individuellen medizinischen Belangen rund um die Haut.

Bitte kontaktieren die Praxis von Dr. Okamoto per Telefon über das Kontaktformular, um einen Behandlungstermin zu vereinbaren.

Tipps zur Sonnenbrand Behandlung

Beachten Sie, dass die Haut zu Beginn der warmen Jahreszeit (also Frühling, Sommer) viel empfindlicher gegenüber der Sonne ist. Ein ausreichender Sonnenschutz und auch die richtige Hautpflege im Sommer bzw. Frühling, sind daher wichtig. Auch in Winter ist daher grundsätzlich ein Sonnenbrand möglich (z. B. auf den Bergen beim Skifahren). Unsere Sonnenschutz Tipps können dabei helfen, sich erfolgreich vor Hautkrebs und Sonnenbrand zu schützen. Sollte es aber bereits dazu gekommen sein, und das bemerkt man oft im Nachhinein und daher zu spät, bleiben nur mehr symptomatische Behandlungen, angefangen von Hausmittel bis hin zu medizinischen Behandlungen.

In leichten Fällen hilft eine kühlende Lotionen oder Cremen. Auch kalte Umschläge mit Topfen helfen als Hausmittel gegen Sonnenbrand. Durch Cremes oder Umschläge wird die leicht verbrannte Haut gekühlt, wodurch die Schmerzen gelindert werden können. Bei besonders starken oder großflächigen Sonnenbränden müssen Eisbeutel her. Besonders wichtig ist in jedem Stadium ausreichend Flüssigkeit zu trinken.

Kortisonhältige Cremen, die man beim Hautarzt verschrieben bekommt, sind jedoch im Gegensatz zu den Lotionen, die man im Geschäft bekommt, die einzige Lokaltherapie, die zu einer schnelleren Abheilung dieser Entzündung führt. Diese leichten Formen des Sonnenbrands heilen gewöhnlich in den darauf folgenden Tagen mit Schuppung und Juckreiz ab.

Bei größeren Schmerzen können handelsübliche Kopfschmerztabletten hilfreich sein, da diese schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken.

Bei schwereren Sonnenbränden mit Blasenbildung oder großflächigem Befall (z. B. ganzer Oberkörper) ist eine medizinische Behandlung und somit das Aufsuchen eines Arztes erforderlich und auf jeden Fall ratsam.

Achten Sie sowohl bei leichten, als auch bei schwereren Sonnenbränden auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie viel Wasser, ungesüßten Tee oder zuckerarme Getränke.

Dr. Okamoto ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie, bietet Behandlung von Hauterkrankungen und Hautkrankheiten in Wien an und berät Sie gerne auch bei individuellen medizinischen Belangen rund um die Haut.

Kontakt zu Prof. Dr. Okamoto

Zur Vereinbarung eines Termins in der Privatpraxis von Prof. Okamoto in Wien (Wahlarzt, keine Kassen) kontaktieren Sie bitte die Ordination per Telefon unter +43 1 40114/5701, per E-Mail an ordination@hautarztokamoto.at oder über das Kontaktformular.

Von |23.7.2012|Kategorien: News|Tags: , , , , |Kommentare deaktiviert für Sonnenbrand – was tun?

About the Author:

Dr. Okamoto ist Hautarzt in Wien und studierte Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2007 ist Prof. Okamoto als klinischer Oberarzt an der allgemeinen Abteilung für Dermatologie an der Universitätsklinik für Dermatologie in Wien tätig. Die Privatordination von Hautarzt Dr. Okamoto wurde erstmals in Oktober 2008 in der Privatklinik Josefstadt-Confraternität eröffnet. Er ist zusätzlich Belegarzt an der Privatklinik Rudolfinerhaus, an der Wiener Privatklinik und der Privatklinik Josefstadt-Confraternität.Ichiro Okamoto auf Google+ »
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