Behandlung von Akne in Wien

Hautarzt Prof. Dr. Ichiro Okamoto ist Ihr Ansprechpartner, wenn Sie Akne behandeln lassen möchten. Eine individuelle Aknebehandlung beim Dermatologen in 1090 Wien reduziert Entzündungen, Pickel sowie Mitesser, verbessert das Hautbild deutlich und beugt Narben vor.

Stirn mit Akne vor der Aknebehandlung

Wann eine Aknebehandlung beim Hautarzt sinnvoll ist

Unreine, gerötete und entzündete Haut im Gesicht oder an anderen Körperstellen stellt häufig nicht nur ein gesundheitliches, sondern auch ein psychisches und kosmetisches Problem für die betroffene Person dar. Der Versuch, selbst Hand anzulegen und die Pickel bzw. Mitesser auszudrücken, schadet der Haut zusätzlich und führt meistens zu weiteren Entzündungen und unschönen Aknenarben.

Je nach Schweregrad der Akne ist eine Hautpflege mit natürlichen oder kosmetischen Produkten allein oft nicht mehr ausreichend, und eine Aknebehandlung durch einen Hautarzt sowie die Anwendung von Medikamenten bzw. medizinischen Pflegemitteln unerlässlich.

Akne behandeln bei Hautarzt Prof. Dr. Okamoto in Wien

Je nach Ausprägung (leichte, mittlere, schwere Akne) und Akneform kann entweder eine rein äußerliche Aknetherapie und/oder eine innerliche Behandlung durch Tabletten gegen Akne erfolgen. Die individuell passende Aknebehandlung bei Prof. Dr. Okamoto in Wien wird nach einem ausführlichen Lokalbefund gewählt.

Zur Vereinbarung eines Termines bei Prof. Dr. Okamoto in Wien (Privatordination, keine Kassen) kontaktieren Sie die Ordination bitte per Telefon unter +43 1 40111-5701 oder verwenden Sie das Kontaktformular.

Was ist Akne?

Unter Akne versteht man die Erkrankung des Talgdrüsenapparates und der Haarfollikel. Im Anfangsstadium entstehen Mitesser (Komedone). Im fortgeschrittenen Stadium der Hautkrankheit kommt es häufig zur Entstehung von Hautentzündungen, Papeln, Pusteln oder sogar Knoten.

Je nach Akneform sind unterschiedliche Follikel betroffen: Am häufigsten kommt es zu einer Erkrankung der Talgdrüsenfollikel – ein im Verhältnis kleines Haar mit einer großen Talgdrüse in Kombination mit einem sehr weiten Follikelkanal. Bei anderen Akneformen sind Terminal- (vollständig ausgebildetes dickeres Haar) und Vellushaarfollikel (Flaumhaar, teilweise die Vorstufe von Terminalhaar, das sich in der Pubertät bildet) erkrankt.

Verschiedene Akneformen

Die Systematisierung von Akne erfolgt nach Alter, Ursache und Grad der Ausprägung. Die am weitesten verbreitete Form ist die Akne vulgaris, die auch als „gewöhnliche“ Akne bezeichnet wird. „Gewöhnlich“ deshalb, da sie die häufigste Form der Akne darstellt. Sie entsteht durch eine erhöhte Produktion der Sexualhormone (Androgene) im Laufe der Pubertät. Die Acne vulgaris gehört zu den endogenen Akneformen, da die Entstehung auf einer Veränderung des Stoffwechsels basiert. Diese Form der Akne klingt meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr ab.

Weitere Akneformen sind unter anderem:

  • Acne infantum: Diese Akneform tritt vor der Pubertät, bei Kindern ab dem dritten Monat, auf.
  • Acne rosacea: Sie ist ein eigene Entität mit Ähnlichkeiten mit der gewöhnlichen Akne. An dieser Form der Hautentzündung erkranken Erwachsene. Diese meistens mit roten Punkten beginnende Form der Akne kann in ihrer Maximalvariante zu einem Rhinophym (Wucherungen an der Nase) führen.
  • Acne cosmetica: Die Kontakt-Akne ist eine Form der Unverträglichkeit von Inhaltstoffen in Kosmetikprodukten und klingt, ähnlich wie die periorale Dermatitis, nach dem Absetzen meist rasch ab (siehe auch Kontaktdermatitis). Heutzutage ist sie deutlich seltener als die periorale Dermatitis.
  • Acne aestivalis: Diese Form ist auch unter dem Namen “Mallorca Akne“ bekannt und entsteht nach einer erhöhten UV-Bestrahlung.
  • Acne inversa: Eine eigenständige chronisch-entzündliche Erkrankung, die sich durch meist stark entzündete Talgdrüsen und Terminalhaarfollikel auszeichnet – häufig in der Achselhöhle, im Bereich der Leiste bzw. der Pofalte.
  • Periorale Dermatitis: Die Ursache bei dieser Form liegt im dauernden Befeuchten der Haut im Gesicht, etwa durch Feuchtigkeitscremen. Als weitere Ursachen kommen das Tragen von Masken (berufsbedingt) oder ständiger Speichelfluss in Frage.

Sie möchten Ihre Akne dermatologisch abklären lassen? Prof. Dr. Okamoto behandelt in seiner Privatordination in 1090 Wien (keine Kassen). Kontaktieren Sie die Ordination einfach per Telefon unter +43 1 40111-5701 oder verwenden Sie das Kontaktformular.

Akne im Erwachsenenalter (Hormonelle Akne)

Die Acne vulgaris klingt meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr ab. Bei einem Teil der Betroffenen bleibt sie jedoch darüber hinaus bestehen oder tritt erst im Erwachsenenalter erstmals auf. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Weil auch der Acne vulgaris eine erhöhte Produktion der Sexualhormone zugrunde liegt, wird in diesem Zusammenhang häufig von hormoneller Akne gesprochen. Typisch ist eine Ausprägung im unteren Gesichtsdrittel – entlang von Kinn und Kieferlinie – sowie ein Verlauf, der sich im Zyklus verändert.

Prof. Dr. Okamoto behandelt Akne im Erwachsenenalter dermatologisch, nach ausführlichem Lokalbefund. Die Verordnung hormoneller Präparate zählt nicht zum dermatologischen Leistungsspektrum – sie fällt in den gynäkologischen Fachbereich. Eine hormonelle Abklärung erfolgt daher gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der behandelnden Gynäkologin oder dem behandelnden Gynäkologen.

Häufige Fragen zur Aknebehandlung

Das Ausdrücken schadet der Haut zusätzlich und führt meistens zu weiteren Entzündungen und unschönen Aknenarben.

Nein. Die Verordnung hormoneller Präparate fällt in den gynäkologischen Fachbereich. Die dermatologische Aknebehandlung – äußerlich und innerlich – erfolgt selbstverständlich in der Ordination.

Ja. Bei einem Teil der Betroffenen bleibt die Akne über das 30. Lebensjahr hinaus bestehen oder tritt erst später erstmals auf. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Wenn die Hautpflege mit kosmetischen Produkten allein nicht mehr ausreicht, die Entzündungen zunehmen oder erste Narben entstehen, ist eine dermatologische Abklärung sinnvoll. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser lassen sich Spätfolgen wie Aknenarben vermeiden.

Nein. Trotz der Namensähnlichkeit handelt es sich um zwei verschiedene Erkrankungen. Die Akne inversa ist eine eigenständige chronisch-entzündliche Erkrankung der Haarfollikel und betrifft vor allem Achselhöhlen, Leiste sowie den Genital- und Gesäßbereich.

Individuelle Aknebehandlung in 1090 Wien

Eine rechtzeitige, individuelle Aknebehandlung durch einen Hautarzt kann das Hautbild deutlich verbessern und Spätfolgen wie Aknenarben deutlich reduzieren. Prof. Dr. Okamoto ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie mit Privatpraxis (keine Kassen) in 1090 Wien und Ihr Ansprechpartner für Aknetherapie und Aknebehandlung in Wien.

Terminanfrage Praxis Dr. Okamoto

Bitte kontaktieren Sie die Praxis Dr. Okamoto unter +43 1 40111-5701 bzw. über das Kontaktformular, um sich einen Termin in Wien auszumachen!

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